Tag 11: Auf den Wank

Mittwoch, 30.7.2008 - Auf den Wank
Nach 2 ereignisreichen Tagen wollten wir unseren letzten Urlaubstag recht ruhig begehen (ja uns taten die Beine ein wenig weh, wir waren es halt nicht gewöhnt als Flachländer zu „kraxeln“).
Also suchte ich für diesen Tag den Wank aus. Der Aussichtsberg von Garmisch-Partenkirchen. Vom Hotel aus erreichten wir die Talstation der Wankbahn (sie liegt im Ortsteil Partenkirchen) in wenigen Gehminuten. Die Wankbahn brachte uns über die Mittelstation (einfach sitzen bleiben) auf ca. 1750m Höhe. Während der Fahrt hat man wunderbare Ausblicke auf Garmisch-Partenkirchen, das Wettersteingebirge wie auch auf den Eckbauer (inkl. Skisprungschanze).

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In der Bergstation befindet sich die Sonnenalm mit einer zum Wettersteingebirge ausgerichteten Sonnenterasse. Wir ließen sie aber links liegen und machten uns hinauf zum Wankhaus. Die Bezeichnung (Aussichtsberg von Garmisch-Partenkirchen) trug der Berg völlig zurecht. Vom gesamten , weitläufigen Gipfelplateau hat man eine wunderbare Aussicht auf das Wettersteingebirge mit der Zugspitze, Alpspitze und den Waxensteinen bzw. hinüber zum Karwendel. Garmisch-Partenkirchen mit seinen umliegenden Ortschaften liegt einem zu Füßen.

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Nach dem wir die Aussicht haben wirken lassen unternahmen wir auf dem Gipfelplateau eine kleine Rundwanderung, sie führte uns auch zum Gipfelkreuz welches direkt hinter dem Wankhaus liegt. Auf dem Bergrücken konnten wir etliche Kühe und Pferde beobachten, tolle Aussichten genießen (bis hinunter zur Esterbergalm).
Während einer kurzen Pause im Wankhaus entschieden wir uns bis zur Mittelstation der Wankbahn zu wandern.
Der Weg führte uns teilweise recht steil über Stufen durch einen Wald. Teils schattig, teils sonnendurchflutet vorbei an etlichen Rinnsalen hinunter zur Mittelstation. Wegdauer ca. 2,5 h.
Und wieder zog ein Gewitter auf. Zum Glück immer zum Nachmittag bzw. Abend

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Den letzten Abend verbrachten wir in der Fußgängerzone von Garmisch-Partenkirchen, wo ich dann endlich meine „Hax`n“ genießen konnte.